POSTPARADIGMA ist eine Plattform, die progressive Analysen und Ideen transportieren und vernetzen möchte. Unser Ziel ist es, interessante Analysen und Konzepte zusammenzuführen und zu vermitteln.
Einige Hinweise zu unserem "Geschäftsmodell" finden sich hier.
Unsere Zielgruppe sind alle, die an solchen Analysen und Ideen interessiert sind. In besonderer Weise richtet sich POSTPARADIGMA an Mitarbeitende und Aktive in Wissenschaft, Thinktanks, NGOs, Medien und Politik, aber auch selbstverständlich auch an alle interessierte Bürger:innen.
Was ist unser "Content"?
- POSTPARADIGMA liefert einen kuratierten "Digest" mit Beiträgen aus der Welt der Politik, Organisationen, ThinkTanks und der Wissenschaft. Ergänzt um eigene Dossiers oder Rezensionen und Überblicken zu Schwerpunkten von Zeitschriften, Podcasts, etc. Da wir sicher auch manches übersehen, sind wir stets offen für Hinweise.
- Das Kernprodukt ist ein Newsletter, der ab Herbst 2026 regelmäßig erscheinen wird. Abonnent:innen haben zudem jederzeit Zugriff auf alle einzelnen Beiträge, die auch unabhängig vom Newsletter im Archiv einzusehen sind. Eine Weiterentwicklung unseres Produktportfolios ist geplant.
- Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz zu anderen Plattformen und Medien bzw. einschlägigen Informationskanälen zu Themen wie Ökonomie, Sozialpolitik oder anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Ganz im Gegenteil: Wir wollen relevanten Beiträgen ein breiteres Publikum ermöglichen. Mit "Bezahlinhalten" gehen wir behutsam um und werben dafür, diese im Volltext oder als Abo zu erwerben.
Was ist unsere Mission?
- POSTPARADIGMA möchte - so wie es der Begriff sagt - eine regelmäßige "Post" zu einem neuen Paradigma sein. Also einem neuen progressiven Ordnungsmodell für eine nachhaltige und soziale Ökonomie, eine gerechte Gesellschaft und eine echte Demokratie. Insofern konzentrieren sich die von uns kuratierten Beiträge auf dieses Themenspektrum, in der Regel auch auf den deutschsprachigen Raum bzw. die Übertragung ausgewählter internationaler Beiträge auf diesen.
- Die Idee zu POSTPARADIGMA entstand aus der persönlichen Erfahrung im politischen Betrieb. Also aus der Kund:innen-Sicht. Niemand kann alle Studien und Texte lesen, die potenziell interessant sind. Darum liefern wir eine Auswahl bzw. kommentierte Zusammenfassungen.
- Denn es gibt durchaus eine erhebliche Produktion von "progressiven" Analysen und Wissen. Auch gibt es viele interessante Projekte. Diese verdichten sich jedoch aktuell nicht zu einem neuen Paradigma, einem gesellschaftlich und politisch mehrheitsfähigen Leitbild.
Unsere Mission hat daher vier Säulen:
Die erste ist: Reduktion. Wir kuratieren Inhalte, nach bestem Wissen und Gewissen. Immer mit Blick auf die Frage, was dazu beitragen könnte, ein neues progressives Projekt voranzubringen. Wir fassen sie kurz zusammen (wenn sinnvoll mit Kommentar) und werben für die volle Lektüre.
Die zweite ist: Interdisziplinarität: Es gibt viele Plattformen für politische und wissenschaftliche Themen. Aber oft sind diese gerichtet an "Szenen" und deren Beiträge nicht aufeinander bezogen. Hier wollen wir "Brücken bauen".
Die dritte ist: politische Relevanz: Unser Suchraster ist: Was kann dazu beitragen, ein progressives Projekt voranzubringen. Im Sinne von thematischer, analytischer und argumentativer Bedeutung für eine progressive Strategie.
Die vierte ist: Diskursmacht: Wir kuratieren und kommentieren die auf dieser Plattform dokumentierten Beiträge mit Blick auf die argumentative und "diskurspolitische" Relevanz. Welche Analysen, Fakten und Konzepte helfen weiter?
Was ist unsere "Haltung"?
- Wir liefern in der Regel keine Informationen oder Kommentare zum tagesaktuellen Geschehen.
- Unsere Haltung ist sachlich und analytisch.
- Wir verzichten in der Regel auf parteipolitische oder sonstige auf Organisationen bezogene Stellungnahmen und wollen unseren Leser:innen eine Hilfe zur eigenen Meinungsbildung bieten.
- Zugleich sind wir nicht "werteneutral", sondern der Idee einer sozialen, demokratischen und nachhaltigen Gesellschaft verpflichtet. Im Sinne eines neuen progressiven Paradigmas.